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Wie werde ich zur Führungskraft?

Wie werde ich zur Führungskraft? – Was bedeutet Self made Leadership?
Nur du kannst dich zur Führungskraft machen.
Trotz aller Informationen den Büchern Vorträgen Kursen und natürlich auch im Netz, wird keiner dazu in der Lage sein sich zur Führungskraft du machen wenn du nicht selber dazu in der Lage bin

Was Mitarbeiter lieben: Werte in der Führung!

  1. Mitarbeiter Held sein lassen
  2. Gute Leistungen des Mitarbeiters loben
  3. Erfolg hat 3 Buchstaben: TUN. Probieren geht über studieren
  4. Vorbild sein und die Richtung vorgehen, in der der Mitarbeiter folgen soll, dabei authentisch bleiben
  5. In der persönlichen Anteilnahme liegt eine Führungschance
  6. Ziele setzen und dann auch daran arbeiten (Wer einen Marathon absolvieren will, muss 42,195km laufen! Vom Bücher lesen über Marathon wird man nicht zum Marathoni, genauso wenig wie man vom Bücher lesen über Veganer Ernährung zum Veganer wird, oder vom Fitnessvideo anschauen zum Fitnessprofi. Man muss etwas dafür tun. Und wenn man führen möchte, dann geht das am schnellsten dadurch, dass man führt. Ich bin der Überzeugung, dass sich Führungseigenschaften schon sehr früh zeigen und Führungstalente schon immer in Führungsrollen gegangen sind. Das heißt sie haben geführt, ob sie nun per Funktion dazu ernannt waren oder nicht. Beispielsweise der „Anführer“ einer Kindergruppe, der Klassensprecher, Kurssprecher, Pfadfindergruppenleiter, Mannschaftskapitän usw. Dies wurden meist Menschen, die entweder sehr gut sind in dem was sie tun (Kapitän der Fußballmannschaft wird meist der beste Spieler) und/oder in der Lage sind voran zu gehen und die Truppe zu führen. Hier zeigt sich schon sehr früh, wer für eine Führungspositionb geeignet ist, wer ein guter Leader werden kann, sprich wer Führungstalente besitzt. Auf Dich trifft eines dieser Merkmale zu und heute spürst Du, dass Du mehr erreichen kannst? Dann tu es! Steh auf, setze Dir Ziele und erarbeite Dir Deinen Weg.
  • Was Mitarbeiter lieben:
  • Klarheit
    Zuverlässigkeit
    Sicherheit
    Ehrlichkeit
    Authentizität
    Offenheit
  • Vertrauen
  • Loyalität als Grundvorraussetzung
  • Vorstellung einer besseren Welt
  • Ideen zukünftigen Erfolges
  • Ja zum Mitarbeiter
  • Loben, Held sein lassen
  • Glaube, dass Mitarbeiter unter meiner Führung immer bessere Leistungen bringen wird
  • Authentizität
  • Zu seinen Schwächen stehen (Sprache)
  • Methodenkompetenz (Trainings ernst nehmen, immer weiter denken, neue Wege suchen)
  • Erfolgsfaktoren festlegen
  • Konsequent sein
  • Unnötiges von Mitarbeiter fernhalten
  • Umfeld/Markt beobachten, ich muss wissen was abgeht, Mitarbeiter fragen
  • Delegieren von Mitarbeiteraufgaben (Affe/Stöckchen nicht annehmen)
  • Konzentration auf das Wesentliche (Neurexan vs. Bambini)
  • Überblick verschaffen, Buch führen (Tabellen Tina)
  • große Ziele setzen und daran glauben, dass Du sie schaffen kannst TUN
  • Vorbild sein, den WEg vorgehen und Mitarbeiter einladen zu folgen
  • In der persönlichen Anteilnahme liegt eine Führungschance, ernsthaftes Interesse am Mitarbeiter zeigen und sich wenn nötig Notizen machen
  • Positives Denken und Dinge einfach TUN, denn zu sagen etwas funktioniert nicht, damit kommt man nicht weiter

Was wird von einer Führungskraft erwartet?

  • Was kann ich von Ihnen erwarten, Herr Mohr?
  • Hier gilt zu allererst mein Motto: Führung ist keine Kunst, Führung bedeutet mit Menschen respektvoll und zielführend zusammen zu arbeiten.
  • Daraus kann man lesen, dass es mir in erster Linie, um einen anständigen Umgang mit den Mitarbeitern als Menschen geht.
  • Ich führe nah am Menschen, positiv unterstützend für den Menschen und gemeinsam kritisch beobachtend mit dem Menschen.
  • Ich pflege einen kameradschaftlichen Führungsstil, wenn man so will. Ich bin gerne nah an meinen Mitarbeitern, zeige aber auch klar auf, was ich erwarte.
  • Dazu zählt vor allem das was ich meinen Mitarbeitern zu allererst entgegenbringe: Respekt, Vertrauen und Loyalität!
  • Zwar bin ich ein gutmütiger Mensch, doch gilt es in der Führung Gutmütigkeit nicht mit Klarheit zu verwechseln.
  • Ich bin klar in meinem Förderungen an die MA, alle wissen was ich erwarte und welche Prioritäten einzuhalten sind.
  • Ich schaffe absolute Klarheit, um auf der anderen Seite die Mensxhlichkeit auszuleben.
  • Denn in der positiven Anteiönahme am MA steckt eine Führubgschance.
  • Ich schätze meine Mitarbeiter als Mensxhen wert und interessiere mich für Sie. Sie sind keine reinen Zielerfüllubgsgeholfwn.
  • Dadurch erreiche ich eine positive konstruktives Arbeitsatmosphäre, in alle Mitarbeiter am Wollen sind und von sich aus motiviert und ehrgeizig die gemeinsamen Ziele verfolgen.
  • Denn ohne Ziele keine Ergebnisse. Und das ist bei aller Menschlichkeit, das woran wir uns, vor allem im Vertrieb, messen lassen müssen.
  • Auch ist Köarheit das Gebot der Stunde. Klare zielformulierung und dann aber auch Erläuterung der Gründe und Euphorie für die Zieöe wecken. Denn welches Ziel ist dem Motarbeiter das Wochtigste? Das, das er sich selbst gesteckt hat!!!

Führung ist keine Kunst, Führung ist menschlich!

  • Führung ist keine Kunst, Führung ist eine Einstellung!
  • Führen bedeutet nicht Chef zu sein, sondern mit Menschen anständig umzugehen!
  • Wer Struktur und positive Rahmenbedingungen schafft ist ein Führer!
  • Warum eigne ich mich zur Führungspersönlichkeit?
    • Positive offene zugewandte Art
    • Verbindlichkeit in Aussage und Tat
    • Solide Ausbildung in einem Spezialgebiet
    • Hohe Fähigkeit zur Selbstreflexion
    • Authentizität
    • Optimal: Persönlichkeit/Ausstrahlung mit der man sich gerne umgibt und der man gerne folgt
  • 20 Punkte auf dem Weg zu einer erfolgreichen Führungskraft

Wie bereite ich mich auf eine Führungsaufgabe vor?

  • Wie bereite ich mich auf eine Führungsaufgabe vor?
    • Erkenne wer Du bist? Was kannst Du gut? Wo siehst Du Bedarf? Wo willst Du hin?
    • Was sind Deine Werte? Wofür stehst Du?
    • Was möchtest Du als Führungskraft erreichen?
    • Wie möchtest Du wahrgenommen werden?
    • Was erwarten Deine Vorgesetzten von Dir?
    • Welche Ziele sind zu erreichen?
    • Bist du bereit die Verantwortung zu übernehmen?
    • Was gefällt Dir an Deinen zuzkünftigen Mitarbeitern? Denke nur an positive Aspekte, wir Menschen sind so gepolt, dass uns das Negative sowieso als Erstes auffällt.
    • Was gefällt Dir an Deiner neuen Aufgabe? Arbeit mit und am Menschen, willige Mitarbeiter, die nach vorne kommen wollen.
    • Wie kleidet sich eine Führungskraft?
    • Wie verhält sich eine Führungskraft? Respektvoll, eher zurückhaltend, freundlich, verbindlich, offen, positive Ausstrahlung, optimistisch

Wie starte ich als Führungskraft?

  • Kopieren Sie nicht den Führungsstil anderer Führungskräfte. Besinnen Sie sich auf Ihre Stärken, und entwickeln Sie Ihren eigenen Stil.
    2. Kündigen Sie Ihren neuen Mitarbeitern an: In den ersten drei Wochen werden Sie keine grundsätzlichen Entscheidungen treffen, da Sie erst die Arbeitsabläufe und -strukturen kennen lernen müssen.
    3. Bedenken Sie ansonsten: Es ist oft besser eine (teilweise) falsche Entscheidung zu treffen, als gar keine Entscheidung.
    4. Übertragen Sie Ihre Wertmaßstäbe nicht auf Ihre Kollegen und Mitarbeiter.
    5. Berücksichtigen Sie vor allem die Werte und Normen sowie Erfahrungen älterer Mitarbeiter und würdigen Sie deren Verdienste. Dann engagieren sich diese für Sie.
    6. Erledigen Sie nur Fachaufgaben, die außer Ihnen niemand machen kann, denn Sie werden als Führungskraft nicht für das Erfüllen von Fachaufgaben bezahlt. Delegieren Sie die Fachaufgaben soweit wie möglich.
    7. Verwenden Sie maximal 20 Prozent Ihrer Arbeitszeit für Fachaufgaben; je 40 Prozent sollten Sie für Steuerungs- und Führungsaufgaben nutzen.
    8. Diskutieren Sie in Mitarbeitergesprächen nicht über die Ziele, sondern über den Weg, wie diese erreicht werden sollen.
    9. Setzen Sie Ihre (Führungs-)Macht nur dosiert und als“letztes Mittel“ gezielt ein.
    10. Als Führungskraft müssen Sie immer die Wahrheit sagen. Sie müssen diese aber nicht immer aussprechen.